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Alexej von Jawlensky          russisch - deutscher  expressionistischer  Maler  1864 - 1941 
Gruppe Blauer Reiter , Expressionismus, Freund von Wassily Kandinsky, Gabriele Münter und Franz Marc
Maler des Expressionismus : August Macke,  Franz Marc,  Wasily Kandinsky 
 

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Wassily Kandinsky
Bedeutender K├╝nstler des Expressionismus




Composizioni VIII
Kandinsky war ein K├╝nstler des Expressionismus und vor allem der abstrakten Kunst.
1896 studierte er in M├╝nchen zuerst an einer privaten Kunstschule,
danach an der Kunstakademie M├╝nchen bei Franz von Stuck.
1901 war er zusammen mit Wilhelm Hüsgen einer der Gründer der Künstlergruppe „Phalanx“,
wo er Gabriele M├╝nter begegnete, die seine Lebensgef├Ąhrtin wurde
1906 bis 1907 in der franz├Âsischen Stadt S├Ęvres,
wo er sich dem Expressionismus zuwandte.
Ab 1908 lebte er dann mit Gabriele M├╝nter im bayerischen Murnau,
das er wegen seiner Lichtverh├Ąltnisse besonders sch├Ątzte und schuf dort zahlreiche Landschaftsgem├Ąlde.
In diesem Jahr lernte er auch Rudolf Steiner kennen, dessen Theosophie und nachherige Anthroposophie
sein sp├Ąteres Schaffen inspirierte und beeinflusste.
1909 gr├╝ndete er zusammen mit
Gabriele M├╝nter, Alexej von Jawlensky, Adolf Erbsl├Âh, Marianne von Werefkin, Alexander Kanoldt, Wladimir von Bechtejeff, Karl Hofer und Alfred Kubin die Neue K├╝nstlervereinigung M├╝nchen.
In dieser Vereinigung, die sich das Ziel gesetzt hatte, „Kunstausstellungen in Deutschland, wie im Ausland zu veranstalten“,
fungierte er zun├Ąchst als Vorsitzender.
Innerhalb dieses Kreises kam es zu drei bedeutenden Gemeinschaftsausstellungen in der Modernen Galerie Heinrich Thannhauser in M├╝nchen.
In diese Zeit f├Ąllt auch seine Entwicklung hin zur abstrakten Malerei.
Als bei der dritten Ausstellung der ┬äNeuen K├╝nstlervereinigung┬ô die Jury Kandinskys fast vollst├Ąndig abstrakte ┬äKomposition V┬ô ablehnte,
traten er, Franz Marc, Gabriele M├╝nter und Alfred Kubin aus der K├╝nstlervereinigung aus.
Am 18. Dezember 1911 er├Âffneten Kandinsky und Franz Marc die erste Ausstellung der neu gegr├╝ndeten K├╝nstlervereinigung ┬äBlauer Reiter┬ô
in der Galerie Thannhauser in M├╝nchen.
Begleitend zur Ausstellung brachten beide 1912 den gleichnamigen Almanach „Blauer Reiter“ heraus.
1912 erschien Kandinskys einflussreiche kunsttheoretische Schrift ├ťber das Geistige in der Kunst.
Die hier zusammengetragenen Gedanken waren f├╝r die weitere Entwicklung der abstrakten Malerei von grundlegender Bedeutung.
1914 mit Gabriele M├╝nter in die Schweiz. Er reiste von dort aus alleine weiter nach Russland.
Dort ging er u.a. einer T├Ątigkeit als Professor nach.
Bis 1933 war Kandinsky als Lehrer am Bauhaus in Weimar, Dessau und Berlin t├Ątig,
wo er in Kontakt mit dem russischen Konstruktivismus kommt.
In dieser Zeit setzten sich endg├╝ltig die geometrischen Strukturen in seinen Bildern durch.
In Dessau war er einer der Bewohner der ┬äMeisterh├Ąuser┬ô des Bauhauses.
1924 gründete er mit Lyonel Feininger, Paul Klee und Alexej von Jawlensky die Künstlergruppe „Die Blauen Vier“.
1926 erschien seine theoretische Schrift: ┬äPunkt und Linie zu Fl├Ąche┬ô.
1928 erwarb er die deutsche Staatsb├╝rgerschaft.
1930 traf er in Dessau mit Solomon R. Guggenheim zusammen.
Guggenheim kaufte einige Bilder;
nach und nach wurde daraus mit ├╝ber 150 Arbeiten eine der gr├Â├čten Sammlungen von Kandinsky-Werken,
die im „Museum of Non-Objective Painting”, dem heutigen Guggenheim-Museum zu sehen sind.
Mit der Schlie├čung des Bauhaus 1933 verlie├č Kandinsky Deutschland und ging nach Frankreich.
In den 30er Jahren war er Mitglied der K├╝nstlerbewegung Abstraction-Cr├ęation in Paris.
1936 nahm er an den Ausstellungen "Abstract and Concrete” in London und "Cubism and Abstract Art” teil.
1939 nahm er die franz├Âsische Staatsb├╝rgerschaft an
und beendete seine letzte gro├če Arbeit ┬öKomposition X┬ö.
1937 wurden 57 seiner Werke in deutschen Museen beschlagnahmt
und einige dann von den Nazis in der Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt.
(Einige dieser Werke werden dann postum auf der documenta 1 (1955),
der documenta II (1959), der documenta III (1964) und auch der documenta 8 im Jahr 1987 in Kassel gezeigt.)
1944 fand seine letzte Ausstellung, die er miterlebte, in der Pariser Galerie l'Esquisse statt.
1944 starb Kandinsky in seinem Wohnort Neuilly-sur-Seine bei Paris. (Quelle:wikipedia)
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